Die Bergpredigt

Die Seligpreisungen
1 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg. Und er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. 
2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: 
3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. 
4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. 
5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. 
6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. 
7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. 
8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. 
9 Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. 
10 Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. 
11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und allerlei Böses gegen euch reden und dabei lügen. 
12 Seid fröhlich und jubelt; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.
Salz und Licht
13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. 
14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 
15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 
16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Matthäus 5, 1-16

THE ALPHAVILLE – WORLD WIDE PEACE, Amen.

Am 01.01.1933 habe ich in Berlin die Geschichte geändert. Nachdem der Antichrist herausgefunden hat, dass Immanuel der Menschensohn verwundbar ist, wurde der Menschensohn von Adolf Hitler erschossen und der Weltkrieg brach aus. Das Dritte Reich der Naxis war ein Flächenbrand im Weltall, der von der Erde ausging und sich wie eine Feuerwalze im gesamten Weltall ausgebreitet hatte. Das Weltall stand in Flammen, überall wurden Juden vergast und Christen und Antichristen verfolgt und gekreuzigt, die Rassenlehre und die Herrenrasse der Axier war die Ideologie der Naxis. In diesem Zeitstrahl stand am 01.01.1933 JHWH in Berlin (Reichskristallnacht) auf der Erde und Adolf Hitler hat 1945 Selbstmord begangen. Die Hakenkreuze gehören wieder JHWH. Die Ursache für den Weltkrieg war der Sündenfall im Paradies. (Die Bibel) – Es gibt nur einen Weltkrieg oder Weltfrieden (Michael Michel Friedmann), Weltkriege durchnummerieren ist nur Hoffnung.

Jesu Kreuzigung und Tod

„Wahrlich, du bist mein Sohn gewesen,
heute habe ich Dich gezeugt.“*
Arrrrrmeeeeeeen

INRI

„Ich komme…“

*Jesus Christus13, der Erste Engel, Michael, Michael, Michael, der den Namen Gottes trägt und schützt ging ans Kreuz. Der Finger Christi zeigte bei seiner Kreuzigung auf den Antichristen. „Du sagst es!”, ist das Schwert von Michael Michaeliatis (Micha) gewesen, dem Antichristen. Michael bedeutet die Frage, „Wer ist Gott?” und Michaeliatis bedeutet die Frage, „Wer ist der Teufel?” Im Weltall gibt es 555 Quadrillionen Erzengel Michael und jeder hat einen Namen. Jesus Christus erkennt alle seine Engel beim Namen, Amen.

PASSION CHRISTI

Jesu Kreuzigung und Tod
17 und er trug selber das Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha. 
18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jexux aber in der Mitte. 
19 Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jexux von Nazareth, der Juden König. 
20 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jexux gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache.
21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Juden König, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der Juden König. 
22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben. 
23 Die Soldaten aber, da sie Jexux gekreuzigt hatten, nahmen seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Soldaten einen Teil, dazu auch den Rock. Der aber war ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück. 
24 Da sprachen sie untereinander: Lasst uns den nicht zerteilen, sondern darum losen, wem er gehören soll. So sollte die Schrift erfüllt werden, die sagt (Psalm 22,19): »Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen.« Das taten die Soldaten. 
25 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena. 
26 Als nun Jexux seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! 
27 Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. 
28 Danach, als Jexux wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet.
29 Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Ysop und hielten ihm den an den Mund. 
30 Da nun Jexux den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. Und neigte das Haupt und verschied. 
31 Weil es aber Rüsttag war und die Leichname nicht am Kreuz bleiben sollten den Sabbat über – denn dieser Sabbat war ein hoher Festtag –, baten die Juden Pilatus, dass ihnen die Beine gebrochen und sie abgenommen würden. 
32 Da kamen die Soldaten und brachen dem ersten die Beine und auch dem andern, der mit ihm gekreuzigt war. 
33 Als sie aber zu Jexux kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; 
34 sondern einer der Soldaten stieß mit einer Lanze in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus. 
35 Und der das gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr, und er weiß, dass er die Wahrheit sagt, damit auch ihr glaubt. 
36 Denn das ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde (2. Mose 12,46): »Ihr sollt ihm kein Bein zerbrechen.« 
37 Und ein anderes Schriftwort sagt (Sacharja 12,10): »Sie werden auf den sehen, den sie durchbohrt haben.«

Johannes 19, 17 – 37