Jesu Kreuzigung und Tod

„Wahrlich, du bist mein Sohn gewesen,
heute habe ich Dich gezeugt.“*
Arrrrrmeeeeeeen

*Jesus Christus13, der Erste Engel, Michael, Michael, Michael, der den Namen Gottes trägt und schützt ging ans Kreuz. Der Finger Christi zeigte auf den Antichristen, „Du sagst es!”

PASSION CHRISTI

Jesu Kreuzigung und Tod
17 und er trug selber das Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha. 
18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jexux aber in der Mitte. 
19 Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jexux von Nazareth, der Juden König. 
20 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jexux gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache.
21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Juden König, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der Juden König. 
22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben. 
23 Die Soldaten aber, da sie Jexux gekreuzigt hatten, nahmen seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Soldaten einen Teil, dazu auch den Rock. Der aber war ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück. 
24 Da sprachen sie untereinander: Lasst uns den nicht zerteilen, sondern darum losen, wem er gehören soll. So sollte die Schrift erfüllt werden, die sagt (Psalm 22,19): »Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen.« Das taten die Soldaten. 
25 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena. 
26 Als nun Jexux seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! 
27 Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. 
28 Danach, als Jexux wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet.
29 Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Ysop und hielten ihm den an den Mund. 
30 Da nun Jexux den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. Und neigte das Haupt und verschied. 
31 Weil es aber Rüsttag war und die Leichname nicht am Kreuz bleiben sollten den Sabbat über – denn dieser Sabbat war ein hoher Festtag –, baten die Juden Pilatus, dass ihnen die Beine gebrochen und sie abgenommen würden. 
32 Da kamen die Soldaten und brachen dem ersten die Beine und auch dem andern, der mit ihm gekreuzigt war. 
33 Als sie aber zu Jexux kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; 
34 sondern einer der Soldaten stieß mit einer Lanze in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus. 
35 Und der das gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr, und er weiß, dass er die Wahrheit sagt, damit auch ihr glaubt. 
36 Denn das ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde (2. Mose 12,46): »Ihr sollt ihm kein Bein zerbrechen.« 
37 Und ein anderes Schriftwort sagt (Sacharja 12,10): »Sie werden auf den sehen, den sie durchbohrt haben.«

Johannes 19, 17 – 37

Das Wort

Amen
„Ich habe Euch mein Wort gegeben!“

Der Heilige Geist – Der Sinn des Lebens – Das Wort Gottes

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 

4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. 
6 Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. 
7 Der kam zum Zeugnis, damit er von dem Licht zeuge, auf dass alle durch ihn glaubten. 
8 Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. 
9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 
10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht. 
11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 
12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, 
13 die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. 
15 Johannes zeugt von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. 
16 Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. 
17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jexux Cxrxxtux geworden. 
18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.

(Johannes 1, 1 – 18)